»Männer werden an diese Küste gespült. Gute und schlechte. Wird sich zeigen, zu welchen du gehörst.«
So begrüßt der Gastwirt den Neuankömmling - einen hünenhaften Blondschopf. Dessen Seesack und ein dickes Seefahrtsbuch erzählen von seiner Vergangenheit auf See. Doch die Jahre, in denen er zum Kriegsdienst im Zweiten Weltkrieg eingezogen wurde, sind wie aus seinem Kopf herausgebissen. Das wenige, was übrig ist, peinigt den Mann in verschwommenen Bildern fieberhafter Träume.
Damit ist er nicht allein. In den Jahren nach dem verheerenden Krieg, welcher das ganze Land in Trümmer gelegt hat, suchen versprengte Seelen nach einem neuen Zuhause.
In einem kleinen Fischerdorf sucht der Riese nach dieser neuen Heimat. In kurzer Zeit ist dieser Ort nach dem Krieg zu neuem Leben erwacht. Doch das hat seinen Preis, weiß ein alter Leuchtturmwärter - eine zitternde, klägliche Seele mit schlohweißem Bart. In einer albtraumhaften Nacht will er etwas gesehen haben: einen Schemen zwischen den Wellen, aufgetaucht aus einer unsichtbaren Welt, verborgen unter den tosenden Wellen des Ozeans.
»Nur ein Trugbild«, erklingt die beruhigende Stimme des Fischdampferkapitäns. »Nur ein Albtraum.«
Doch einer, den mehr und mehr Menschen träumen. Hier in diesem Fischerdorf, welches sich mehr und mehr zu lösen scheint aus dem Gefüge der Wirklichkeit.
„Direkt auf den ersten Seiten geht es los: Sturm, aufgebrachtes Meer, hohe und unberechenbare Wellen. Es ist eisig kalt, es regnet und wir stehen gemeinsam mit einer der Hauptfiguren oben auf dem Leuchtturm und sehen etwas weit draußen auf dem Meer.“
Für die Hype-Duelle setzen wir bei Zustimmung ein Cookie, das dir
zufällig zugeteilt wird, damit du nicht mehrfach für dasselbe Buch abstimmen kannst. Alle
anderen Funktionen der Seite laufen auch ohne. Mehr dazu in der
Datenschutzerklärung.